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Stahlgruber wurde von einem US-Unternehmen übernommen (© STAHLGRUBER GmbH)
Studie zum Kfz-Aftermarket
05.07.2018

Der stark fragmentierte Kfz-Aftermarket begünstigt M&A-Aktivitäten. Wie Branchen-Akteure die Umbruchphase für ihre Weiterentwicklung nutzen können, beantwortet eine neue Studie.

Anfang Mai gab die Europäische Kommission „grünes Licht“ für einen Mega-Deal im Kfz-Aftermarket. Die US-amerikanische LKQ Corporation, ein weltweit tätiger Anbieter von Ersatzteilen, Komponenten und Systeme für die Reparatur und Wartung von Fahrzeugen, durfte den deutschen Teilegroßhändlers Stahlgruber übernehmen.

Die rund 1,5 Milliarden schwere Übernahme ist ein deutliches Signal dafür, dass sich der Kfz-Aftermarket in einem tiefgreifenden Strukturwandel befindet und Mergers & Acquisitions (M&A) stark zunehmen. Seit 2005 wurden in Europa 65 Deals gezählt, wobei die M&A-Aktivitäten in den Jahren 2016 und 2017 deutlich zugelegt haben – sowohl in Hinblick auf die Anzahl der Transaktionen als auch auf deren Volumina. Seit die nordamerikanischen Mega-Player mit Wucht auf den europäischen Markt drängen, bekommt der Konzentrationsprozess eine ganz neue Dynamik.

Die Frage, wie Branchen-Akteure die Umbruchphase für ihre Weiterentwicklung nutzen können und wie sich Organisationen durch ein kluges Post-Merger- Integration-Management nach einer Übernahme schnell zu einer erfolgreichen Einheit entwickeln können, erörtert die zweite Publikation einer Studienreihe von HSH Nordbank AG und Roland Berger, die in den Fokus nimmt, welche Akteure und Entwicklungen den Konsolidierungsprozess im europäischen Kfz-Aftermarket vorantreiben.

Alle weiteren Informationen finden Sie im zweiten Teil unserer Reihe zum Konsolidierungsprozess im europäischen Kfz-Aftermarket, die Sie als Leseprobe hier herunterladen können.