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IfW Konjunkturprognose
22.03.2016

Das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) erwartet in seiner aktuellen Deutschland-Prognose nur zwei Prozent Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts für 2016. Das liegt vor allem an der schwächelnden Weltkonjunktur und den abnehmenden Exporten. Doch die starke Binnenwirtschaft neutralisiert den sinkenden Ölpreis. Besonders günstige Rahmenbedingungen fördern private Investitionen, besonders im Baugewerbe. Auch der Staat ­­sichert durch seine Ausgaben im Rahmen der Flüchtlingskrise die wirtschaftlichen Aktivitäten.

Nicht nur beim Golfen gilt es, den richtigen Schwung zu finden. Die Konsumausgaben sind weiterhin die treibende Kraft hinter der deutschen Konjunktur. (Foto: picture alliance / Everett Collection)