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04.12.2013

Beim 8. Hamburger Stifterinnenfrühstück der HSH Nordbank war die Kooperation von Stiftungen und anderen gemeinnützigen Einrichtungen das zentrale Thema.

Die Rechtsanwältinnen Dr. Nadja Sievers (links) und Heide Bley (rechts) mit Gastgeberin Angela Krzykowski (Mitte), Stiftungsexpertin der HSH Nordbank, auf dem 8. Hamburger Stifterinnenfrühstück. (Foto: HSH Nordbank)

Bereits bei der ersten Frage „Was versteht man unter Kooperationen?“ wurde deutlich, dass es sich bei dem Vortrag von Heide Bley um ein facettenreiches Themengebiet handelt. Sie referierte über das Abwägen von Chancen und Risiken als auch über die allgemeinen Grundsätze einer Kooperation. Eindrucksvoll schilderte die Referentin ihre Erfahrungen aus der Praxis und skizzierte verschiedene Fälle. Sie stellte Kooperationen und die schuldrechtlichen Auswirkungen von Zusammenschlüssen vor. Außerdem beleuchtete sie Aspekte des Sponsorings. Dass diese Themen für Stiftungen eine wichtige Rolle spielen, zeigte sich an den zahlreichen Fragen der Zuhörerinnen. 

Das Fazit des Vortrages lautete: Vor dem Eingehung einer Kooperation sollten unbedingt die steuerlichen Folgen für die Beteiligten geprüft werden, da sonst die Gemeinnützigkeit der Stiftung in Frage gestellt werden kann.

Gemeinsamer Austausch am Frühstückstisch

Für die Hamburger Stifterinnen und die Stiftungslandschaft im Norden sind die Frühstücke, die der Bereich Philanthropie und Stiftungen der HSH Nordbank Wealth Management initiiert, zu einer Institution geworden. In diesem Kreis, der ausschließlich Frauen aus dem Stiftungs- und Unternehmensumfeld sowie aus gemeinnützigen Organisationen vorbehalten ist, herrscht ein lebendiges Networking und ein intensiver Gedankenaustausch.

Wenn Sie Interesse haben am nächsten Stifterinnenfrühstück teilzunehmen, setzen Sie sich gerne mit Angela Krzykowski, Stiftungsberaterin bei der HSH Nordbank, per E-Mail unter angela.krzykowski@hsh-nordbank.com oder telefonisch unter der Rufnummer 040 – 33 33-14277 in Verbindung.

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