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Börsen-Zeitung Spezial
25.11.2013

Andreas Schiemenz, Abteilungsleiter Philanthropie, Stiftungen und Gemeinnützigkeit der HSH Nordbank, erläutert in der "Börsen-Zeitung", wie sich der Stiftungsgedanke auch in Niedrigzinszeiten durchsetzen lässt.

Andreas Schiemenz, Abteilungsleiter Philanthropie, Stiftungen und Gemeinnützigkeit der HSH Nordbank (Foto: HSH Nordbank)

Im vergangenen Jahr wurden pro Tag etwa zwei Stiftungen gegründet – die Anzahl der rechtsfähigen Stiftungen erreichte damit annähernd 20 000. Mit 16 bis 17 Mrd. Euro Ausschüttungen sind die Stiftungen mittlerweile ein wichtiger Geldgeber für zahlreiche soziale, kulturelle, künstlerische oder ökologische
Projekte in Deutschland.

Ohne diese Unterstützung müssten viele Projekte in Zeiten knapper öffentlicher Kassen und eines härter werdenden Wettbewerbs um Spenden gekürzt oder gar gestrichen werden.

Entsprechend scheint für viele Kunden des Wealth Management, die den Wunsch haben, sich mit einem Teil ihres Vermögens nachhaltig und wirkungsvoll gesellschaftlich zu engagieren, die Gründung einer eigenen
Stiftung naheliegend. Dass dies aber kein Automatismus sein sollte, zeigt nicht zuletzt die Ernüchterung vieler Stiftungen, die sich angesichts der niedrigen Zinsen kaum mehr in der Lage sehen, ihren Stiftungszweck zu erfüllen. Dabei gibt es attraktive Alternativen.

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