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15.01.2013

Die zehn wichtigsten Gerichtsurteile für Unternehmer – zusammengetragen aus aktuellen Ausgaben des Magazins impulse.

Vom Urlaub während der Kündigungsfrist bis hin zur Überstundenvergütung haben deutsche Gerichte viele Entscheidungen getroffen, die Firmenchefs kennen sollten. Die Bildergalerie mit einer Übersicht der zehn wichtigsten aktuellen Urteile finden Sie hier:

  • Nimmt ein Arbeitnehmer Urlaub während der Kündigungsfrist, muss der Arbeitgeber deutlich machen, wie viele Tage damit abgegolten sind – hat das Bundesarbeitsgericht entschieden. (Foto: picture alliance / Tone Koene)
  • Betriebsräte dürfen anonym surfen, so eine Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg. Arbeitgeber müssen auf Verlangen eine Sammelkennung für den Betriebsrats-PC einrichten. (Foto: picture alliance / Image Source)
  • Hat ein Unternehmen auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet, muss es sich auch in schlechten Zeiten daran halten, entschied das Arbeitsgericht Duisburg. (Foto: picture-alliance / Bildagentur-online / McPhoto)
  • Ein Unternehmer muss seinen Handelsvertretern die erforderlichen Hilfsmittel kostenlos zur Verfügung stellen, legte der Bundesgerichtshof fest. (Foto: picture alliance / Everett Collection / Old Visuals)
  • Nicht jeder Personalrabatt führt beim Arbeitnehmer zu steuerpflichtigem Lohn, so der Bundesfinanzhof. (Foto: picture alliance / dpa)
  • Werden Mitarbeiter „zwischen 25 und 35 Jahren“ gesucht, kann darin eine Diskriminierung liegen, lautet eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts. (Foto: picture-alliance / chromorange)
  • Einem Angestellten darf wegen des Verbreitens eines Newsletters mit politischem (rechtsextremem) Inhalt gekündigt werden, so das Bundesarbeitsgericht. (Foto: picture-alliance / dpa)
  • Arbeitgeber müssen sich bei befristeten Arbeitsverträgen nicht ans Gesetz halten, wenn es abweichende Regelungen in einem gültigen Tarifvertrag gibt. Per Tarifvertrag kann sowohl die Anzahl der Verlängerungen als auch die Höchstdauer der Befristung v
  • Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen haben in der Regel Anspruch auf eine zusätzliche Vergütung von Überstunden. Eine objektive Vergütungserwartung für geleistete Überstunden besteht regelmäßig dann, wenn der Arbeitnehmer kein überdurchschnittlic
  • Lange Kündigungsfristen von zwölf oder gar 18 Monaten sind erlaubt. Hat ein Mitarbeiter eine solche lange Frist mit dem Arbeitgeber vertraglich ausgemacht, dann muss er diese auch einhalten, entschied das Arbeitsgericht Heilbronn. (Foto: picture-allianc

Die Links zu den Gerichtsurteilen:

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